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SUMMARY:Einmal und nie wieder! Doku-Film über Antifaschistin Marianne Wilke
DESCRIPTION:Marianne war 15\, als der zweite Weltkrieg sein Ende nahm. Seitdem kämpfte sie ihr Leben lang für eine bessere Welt\nIm Alter von 93 Jahren erinnert sich Marianne noch sehr gut an\ndie grausamen Stunden in den Fliegerbunkern Hamburgs.\nAls sog. „Halbjüdin“ entkam sie als Schulmädchen nur knapp der\nDeportation. Jahre nach dem Krieg erfährt sie\, dass immer\nnoch Bomben auf Deutschland abgeworfen werden\, und schließt sich einer Protestbewegung an. Als sie dafür ins Gefängnis kam\, war ihr längst klar\, dass sie sich aktiv für eine bessere und friedlichere Welt einsetzen musste. „Nie wieder Krieg\, nie wieder Faschismus!“\, sagt sie vor einer Schulklasse sitzend und beginnt zu erzählen\, warum es die „Stunde Null“ so nie gab…\nEin begreifender Nachruf mit und über die Hamburger Zeitzeugin\nund Antifaschistin Marianne Wilke (1929 – 2023)\nIm Anschluss Gespräch mit dem Filmemacher\nEintritt gegen Spende. Platzreservierung unter Tel. 0821/15 30 78\n\nEin Dokumentarfilm mit und über Marianne Wilke\nProduktionsjahr: 2024\, Länge: 87 Min.\, Regie: Johannes Hör\, Regieassistenz und Schnitt: Lara Elmenhorst\, Produktion: VVN-BdA Schleswig-Holstein
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SUMMARY:New Ground Performance (BER) + Crowded (AUX) [AK]
DESCRIPTION:Über das Künstlerkollektiv „New Ground Performance“\n\nDie von Sound (Industrial & Post-Punk) getragene Performance folgt der Erkundung der Evolution und der menschlichen Bedingung und ihrer Notwendigkeit. Die Künstler*innen setzen einen Prozess der kollektiven Abstimmung in Gang. Performance und Haltung führen zu einer interaktiven künstlerischen Zusammenarbeit\, die in Form von Sound\, Wort und Bild als Installation in den öffentlichen Raum gespiegelt wird. Das Kollektiv kanalisiert zwischenmenschliche Energien\, um Gemeinschaft zu stiften. Thematische Aspekte der Performance sind der Raubbau der Natur\, Diskriminierung\, Gewalt\, Missbrauch und Patriarchat.\n\nCrowded\n\nIst elektronische Musik die zwischen dichten\, wuchtigen Beats und Sphärischem Ambient wandert. Dabei trifft digitale Synthese auf Fieldrecordings aus Nordfinnland und sanfte vocals.\n\nTimetable\n\nInstallation & Welcome: 18:00\nCrowded: 20:30\nNew Ground Performance: 21:30\n\n\nZum dritten Mal in der Augsburger Ballonfabrik bespielt das Kollektiv  auch den Bühnenraum mit einer Installation. „Wenn der Raum spricht“ kann vom Publikum vor der Live Performance von 18:00 bis 20:00 mit-bespielt werden. Sound\, Wort oder Bildbeiträge werden dokumentiert und können mit in die Installation einfließen. Anschließend starten die Live Performances von Crowded und New Ground Performance.
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SUMMARY:queerfeministisches Stummfilmfestival "Lärmfilm"
DESCRIPTION:Lärmfilm-Festival 2024:\nSieben queerfeministische Stummfilme feiern Premiere\n\nAm 9. November 2024 findet im Provino Club das dritte queerfeministische Stummfilm-Festival „Lärmfilm“ statt. Sieben extra für diesen Anlass gedrehte Kurzfilme haben an diesem Abend Premiere. Organisiert wird das Festival durch das mehr*kollektiv (ehemals Mehrfrau KulturKollektiv)\, welches sich für queerfeministische Kunst und Kultur einsetzt.\n\nKonzipiert und produziert wurden die sieben Kurzfilme von rund 30 Künstler*innen aus Augsburg und Umgebung. Die Beteiligten machen durch das Filmprojekt sichtbar\, was FLINTA*s (Frauen\, Lesben\, inter*\, nicht-binäre\, trans* und agender Personen) oft im Verborgenen erleben und leisten. Die Kurzfilme behandeln etwa die Auswirkungen von Minderheitenstress auf die mentale Gesundheit und Identität der jeweiligen Personen\, das oftmals fehlende Ernstnehmen von FLINTA* Personen im Gesundheitswesen (medical gaslighting) und das Erleben und Überleben sexualisierter Gewalt. Die Filme thematisieren jedoch auch Zusammenhalt\, gegenseitige Unterstützung\, Freund*innenschaft und weibliche Lust. Das Stilmittel des Stummfilms ist bewusst als Widerspruch zum Titel „Lärmfilm“ gewählt und betont die Dringlichkeit\, Themen wie diese laut werden zu lassen.\nDer Festival-Abend beginnt um 19 Uhr. Nach einer musikalischen Eröffnung durch die Münchner Singer-Songwriterin Mirabelle Rose werden auf drei Leinwänden die Lärmfilme gezeigt. Neben den sieben neuen Filmen sind auch Lärmfilme aus den vergangenen Jahren zu sehen. \nEin weiteres Special: Auch das erste Zine des mehr*kollektivs feiert an diesem Abend Premiere. Auf 40 Seiten lassen die beteiligten Künstler*innen und Autor*innen ihre Gedanken durch Zeichnungen\, Collagen\, Lyrik und Kurzgeschichten sichtbar und laut werden.  \nDas Festival wird abgerundet durch DJ Lutz ab ca. 23 Uhr.\nEs wird gestaffelte Eintrittspreise zwischen 7 und 13 Euro geben\, um die Veranstaltung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.\n2023 wurde das Lärmfilm-Projekt des mehr*kollektivs im Aktiv-Wettbewerb für Demokratie und Toleranz der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet.\nDas mehr*kollektiv wurde 2020 mit dem Namen Mehrfrau e. V. gegründet und möchte durch transdisziplinäre Projekte\, Veranstaltungen und Workshops die Vernetzung von kunstschaffenden FLINTA*s stärken und ihnen wie ihren Themen eine Plattform bieten. Anfang 2024 erfolgte die Umbenennung in MehrKollektiv e. V.\, um die geschlechtliche Vielfalt der beteiligten Personen auch im Vereinsnamen widerzuspiegeln.\nAktuelle Informationen zum Stummfilm-Festival „Lärmfilm” gibt es auf der Website von MehrKollektiv e.V.:  https://www.mehr-kollektiv.de/ \n15.10.2023; mehr*kollektiv
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