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Hannah Arendt und die Menschenrechte

18. März um 18:00 bis 20:00

Die politische Theoretikerin Hannah Arendt musste aufgrund ihrer jüdischen Herkunft 1933 aus Deutschland vor den Nazis fliehen,
und einige Jahre als Staatenlose leben.
Es hätte daher nicht überrascht, wenn sie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 bejubelt hätte.
Aber Arendt warnte vor einer Überschätzzung der Menschenrechte. Denn vor allem anderen muss man imstande sein, überhaupt
Rechte haben zu können: Man muss im Verbund mit anderen Menschen politisch handlungsfähig sein.
Was bedeutet es, Hannah Arendts Überlegungen auf die Gegenwart zu übertragen?

Impulsvortrag: Prof. Dr. Llanque, Lehrstuhl für Politische Theorie Universität Augsburg
Moderation: Dr. Barbara Staudinger, Jüdisches Museum Augsburg Schwaben
Musik: Eva Gold

Tickets: 7€/ 5€ (erm.) – online unter https://friedensstadt-augsburg.reservix.de/p/reservix/event/1358796, sowie im Kartenvorverkauf an der Tourist- und Bürgerinfo am Rathausplatz, dem AZ-Kartenservice und allen Vorverkaufsstellen mit Reservix-Kartenvorverkaufsystem.
Restkarten an der Abendkasse erhältlich (ab 18:30).

Veranstalter: Friedensbüro der Stadt Augsburg und Volkshochschule Augsburg

Weitere Infos: www.friedensstadt-augsburg.de

https://www.facebook.com/events/417922588953656/

Details

Datum:
18. März
Zeit:
18:00 bis 20:00
Website:
https://www.facebook.com/events/417922588953656/

Veranstaltungsort

Jazzclub Augsburg